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Patenschaften für Hunde

Helfen Sie einem Hund mit einer Patenschaft und retten Sie Leben!

Viele der im Tierheim EL COBIJO betreuten Hunde benötigen besonders viel Zeit, Liebe und Fürsorge, bis sie in ein neues Zuhause vermittelt werden können. Viele haben traumatische Erfahrungen gemacht und das Vertrauen in die Menschen verloren. Oder sie wurden missbraucht, nicht versorgt, sind alt oder krank. Andere haben eine körperliche Behinderung oder entsprechen keinem Schönheitsideal. Diese Hunde warten oft Monate oder sogar Jahre, bis für sie eine neue Familie gefunden wird. Manche Hunde sind aufgrund ihres Alters, ihrer physischen oder psychischen Einschränkungen gar nicht mehr vermittelbar und werden lebenslang liebevoll versorgt. Daher suchen wir dringend Paten, die einen Beitrag zu den Kosten für die Versorgung und ärztliche Betreuung dieser Hunde bis zu ihrer Vermittlung übernehmen. Bitte helfen Sie mit, diesen wunderbaren Hunden ein möglichst schönes Leben zu bereiten! Sie haben es verdient! Der Mindestbeitrag für eine Patenschaft beträgt monatlich 20 Euro.

 

Tierpatenschaft – ein außergewöhnliches und sinnvolles Geschenk!

Machen Sie sich, lieben Menschen und einem Hund in Not eine Freude und verschenken Sie doch ganz einfach eine Patenschaft! Ein Geburtstag, Weihnachten oder sonstige Feier steht an und Sie wissen nicht, was Sie Sinnvolles und Originelles verschenken sollen? Mit einem frei wählbaren monatlichen Betrag ab 20 Euro für eine Patenschaft zugunsten eines schwer vermittelbaren oder besonders pflegebedürftigen Hundes tun Sie etwas Gutes und helfen aktiv, ein Hundeleben zu verbessern.

 

PDF_Patenschaftsantrag für Hunde

 

 

– Dein JIMMY –

  

 

JIMMY

 

Meine Name ist JIMMY, ich bin im März 2018 geboren und vielleicht ein Chihuahua-Mischling, aber genau weiß es keiner. Jedenfalls wurde ich aus der Tötungsstation von Murcia gerettet und lebe jetzt im Tierheim EL COBIJO, wo ich liebevoll behandelt werde und gut versorgt bin. Da es so viele Hunde hier gibt, finden die Schmuse-Einheiten nicht so häufig statt. Aber wenn mal jemand für mich Zeit hat, dann genieße ich es ganz besonders … ach, wenn sie doch nie mehr aufhören würden mit Kraulen und Streicheln! Auch wenn ich süß aussehe und lieb bin, stehen meine Adoptions-Chancen sehr schlecht. Wegen meines kurzen Schwanzes darf ich nicht in die Schweiz einreisen und Vermittlungen in Spanien sind sehr selten. Also muss ich mich wohl auf ein dauerhaftes Leben hier im Tierheim einstellen und insgeheim auf ein kleines Wunder hoffen. Falls Du einen Patenhund suchst und ich Dir gefalle, dann melde Dich bitte!

 

 

TREE

 

Mein Name ist TREE, ich bin im Februar 2018 geboren und ein Mischlings-Rüde. Eine tierliebe Familie, die bereits eine Hündin und zwei Katzen hatte, fand mich auf der Straße und nahm mich vorübergehend bei sich auf. Ihre kleine Tochter lernte gerade Englisch und von ihr bekam ich den Namen TREE (= Baum). Als im Tierheim EL COBIJO ein Platz frei wurde, brachten sie mich hierher. Leider war von Anfang an klar, dass sie mich nur als Pflegefamilie bei sich aufnehmen konnten und ich eines Tages umsiedeln muss. Aber alles besser, als das harte Leben auf der Straße und immer in Gefahr, in der Tötungsstation zu landen! Meine Adoptions-Chancen sind eher gering, da ich wegen eines bereits verwachsenen Bruches humple (der Tierarzt rät von einer OP ab!), mich nicht mit Rüden verstehe und zu allem Übel auch noch schwarz bin. Also werde ich wohl länger hier im Tierheim bleiben und warten … Warten auf MEINEN Menschen, der mich so nimmt, wie ich bin. Und auf einen lieben Menschen hoffen, der mich bis dahin mit einer Patenschaft unterstützen möchte.

 

– Dein TREE –

 

 

 

 

– Deine INDIA –

 

INDIA

 

Mein Name ist INDIA, ich bin 2015 geboren und ein Podenco-Mischlings-Mädchen. Rasse- und altersgemäß brauche ich viel Bewegung und Beschäftigung. Meine frühere Familie hatte keine Zeit für mich und so war ich lange Zeit unterfordert und habe begonnen, mich mit der Wohnungseinrichtung zu beschäftigen. Das kam nicht gut an! Leider hat meine Familie das Problem nicht dadurch gelöst, dass sie mir mehr Zuwendung geschenkt haben, sondern mich erstmal weggesperrt und dann letztlich total verstört im Tierheim EL COBIJO entsorgt. Die schlechten Erfahrungen mit meinen Vorbesitzern haben mich stark geprägt, sodass ich im Moment niemanden an mich heran lassen kann. Wenn mir die Helfer im Tierheim zu nahe kommen, dann halte ich sie durch Knurren auf Abstand. Es wird wohl länger dauern, bis ich den Menschen wieder vertrauen kann … und ich meine Chance auf eine Adoption bekommen werde. Bis dahin würde ich mich sehr über eine Patenschaft freuen!

 

PRINCIPE

 

Mein Name ist PRINCIPE, ich bin im Februar 2015 geboren und war ein Straßenhund. Über ein Jahr lang hat mich eine tierliebe Frau gefüttert. Wenn ich humpelte, dann gab sie mir ein Schmerzmittel ins Futter. Wenn ich Parasiten hatte, dann gab sie mir Antiparasitika. Sie hat sich wirklich mit großer Hingabe um mich gekümmert, aber trotzdem konnte sie mich nie anfassen. Meine schlimmen Erfahrungen mit Menschen saßen so tief verankert in mir, dass ich es in all der Zeit trotzdem nicht geschafft habe, ihr voll zu vertrauen. Da das Leben auf der Straße für herrenlose Hunde sehr gefährlich ist, beschloss sie eines Tages, mich zu retten und ins Tierheim nach EL COBIJO zu bringen. Auch damit ich nicht in einer Tötungsstation lande! Sie organisierte also jemanden, der auf das Einfangen von sehr ängstlichen Hunden spezialisiert war. Als ich in EL COBIJO ankam, durfte sich mir keiner nähern. Ich habe sofort wild um mich gebissen, denn ich wusste ja zunächst nicht, was diese Menschen mit mir im Sinn hatten. Mit leckerer Wurst haben die freiwilligen Helfer ganz vorsichtig mein Vertrauen gewonnen. Nach einem Monat wurde ich am Oberschenkelknochen operiert, wie ihr auf dem Foto sehen könnt. Mein Bein war vermutlich durch einen Autounfall verletzt und ich lebte lange Zeit mit großen Schmerzen. Jetzt geht es mir deutlich besser, auch wenn ich bei kaltem Wetter manchmal noch hinke. Menschen gegenüber bin ich immer noch zurückhaltend und das zusammen mit dem Hinkebein macht meine Adoptions-Chancen nicht gerade hoch. Da ich wohl noch längere Zeit hier bleiben werde und mein Tierheim schon so hohe Kosten wegen der OP hatte, wünsche ich mir ganz fest eine Patenschaft! Gefalle ich Dir und willst Du mir was Gutes tun?

                              

                                       – Dein PRINCIPE –

 

                       

                                      – Dein BRUNO –

 

 

BRUNO

 

Mein Name ist BRUNO und ich bin vermutlich Anfang 2016 geboren. Man kann es nur schätzen, da keiner etwas über mein früheres Leben weiß. Eines Nachts bin buchstäblich ins Tierheim EL COBIJO geflogen, denn ich wurde über den hohen Außenzaun geworfen. Ich hatte ganz ganz großes Glück, dass ich mich beim Aufprall nicht verletzt habe. In dieser Nacht irrte ich verstört und in Panik auf dem Gelände des Tierheims herum und suchte vergeblich nach einem Ausweg. Aber ab dieser Nacht war ich – ohne es zu ahnen – endlich in Sicherheit! Am nächsten Morgen dachte der Tierheim-Mitarbeiter zunächst, dass einer der Hunde aus dem Zwinger entkommen ist und seine Überraschung war groß: ein Neuer! Ich habe den Namen BRUNO bekommen, den Schrecken der ersten Nacht vergessen und mich sehr schnell eingelebt. Als Listenhund-Mischling und mit Leishmaniose-Infektion habe ich kaum Vermittlungs-Chancen und muss mich wohl an mein Leben dauerhaft im Tierheim gewöhnen. Ich wäre so dankbar, wenn mich ein lieber Mensch in sein Herz schliessen und mit einer Patenschaft unterstützen würde. Darf ich auf Dich hoffen?

 

 

RONY

 

Mein Name ist RONY, ich bin im Oktober 2017 geboren und habe bis vor Kurzem in einer Familie gelebt. Leider gab es einen kleinen Zwischenfall. Eines Tages ging es sehr laut und turbulent zu und die Kinder wollten mir mein Spielzeug wegnehmen. Aber ich wollte es auf keinen Fall hergeben. Und so habe ich erst mal geknurrt und als sie mich nicht in Ruhe gelassen haben leider auch kurz geschnappt. Tja, und dann war ich der Böse und musste sofort weg. Ich bin dankbar, dass sie mich nicht in der Tötungsstation abgegeben haben. Im Tierheim EL COBIJO werden sie mich nicht einschläfern, falls ich keine Familie mehr finden sollte. Da ich so gar nicht den Hunde-Schönheits-Idealen entspreche, werde ich wohl für sehr lange Zeit hier leben – vielleicht für immer. Aber ich will nicht klagen, denn ich werde hier gut versorgt, habe ein Dach über dem Kopf, darf im Freilauf mit anderen Hunden spielen und die freiwilligen Helfer sind nett zu mir. Suchst Du einen Patenhund, der nicht schön sein muss, aber besonders sein darf? Dann bin ich genau der Richtige für Dich und würde mich unheimlich freuen, wenn Du mich mit einer Patenschaft unterstützen würdest!

 

 

                                        – Dein RONY –

                   

 

ROCCO

 

Mein Name ist ROCCO, ich bin im Februar 2015 geboren. Ich hatte eine Familie, die mich aber letztlich wegen meiner stattlichen Erscheinung nur als Wachhund benutzt hat. Ok, sie gaben mir Wasser und Futter, aber ich war den ganzen Tag völlig isoliert in einem Innenhof eingesperrt. Es gab kein Gassi, keine Streicheleinheiten, kein Spielen, nichts. Ich war einfach nur der Ersatz für eine Alarmanlage. Dann kam der Tag, an dem sie beschlossen, mich wegzugeben und brachten mich ins Tierheim nach EL COBIJO. Obwohl ich kein schönes Leben mit diesen Menschen hatte, verstand ich die Welt nicht mehr, als sie mich dort für immer verließen. Die ersten Tage im Tierheim waren sehr schwer für mich. Aber mittlerweile genieße ich die Zuwendungen der freiwilligen Helfer und ganz besonders das Spielen mit dem Ball im großen Auslauf. Davon kann ich gar nicht genug bekommen! So schön das nun klingt, ist mir aber auch klar, dass ich wahrscheinlich ein Dauerbewohner im Tierheim EL COBIJO sein werde. Aufgrund meiner Größe stehen die Adoptions-Chancen ziemlich schlecht. Aber man muss sich ja bekanntlich an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen und vielleicht habe ich ja auch noch das Glück, dass Du mir eine Patenschaft schenkst?

 

 

                           – Dein ROCCO –

 

 

 

NEGRITA

 

Mein Name ist NEGRITA, ich bin im September 2016 geboren. Bevor ich ins Tierheim nach EL COBIJO kam, lebte ich zusammen mit SURI auf einem verlassenen Baugelände. Eine tierliebe Frau hatte Mitleid und versorgte uns mit Futter, aber wir hatten trotzdem große Angst vor ihr. Eines Tages tat sie uns Beruhigungstabletten ins Futter und es gelang ihr, uns einzufangen und so kamen wir beide nach EL COBIJO. Auch hier ist meine Angst vor Menschen immer noch enorm und ich zittere, sobald ich jemanden kommen sehe. Aber ich spüre dennoch, dass die Menschen hier im Tierheim gut zu mir sind und viel mit mir arbeiten, damit ich wieder vertrauen kann. Denn heimlich träume auch ich von einem warmen Bettchen, einem immer vollen Napf und vielen Streicheleinheiten in einer Familie. Bis dieser Traum in Erfüllung gehen wird, braucht es wohl noch viel Zeit. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf und wünsche mir bis dahin einen lieben Menschen, der mich mit einer Patenschaft unterstützt. Bist Du dieser Mensch?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                

– Deine NEGRITA –

 

 

 

                                          – Deine SURI –

                         

 
 

SURI

 

Mein Name ist SURI, ich bin im September 2016 geboren und habe die gleiche traurige Geschichte wie meine Freundin NEGRITA. Wir haben Zuflucht auf einem verlassenen Gelände gefunden, wurden dort glücklicherweise von Tierfreunden gefüttert und von ihnen gerettet. Aber die früheren schlimmen Erfahrungen mit Menschen haben uns schwer geprägt. Bei mir sitzt die Angst noch tiefer, als bei meiner Freundin. Sobald sich mir ein Mensch nähert, zeige ich ihm die Zähne und würde ihn notfalls auch beißen. So groß ist meine Panik! Als ich mit NEGRITA ins Tierheim EL COBIJO kam, mussten sie mich nochmals sedieren, damit mich der Tierarzt unter Vollnarkose von meinem völlig verschmutzten und verfilzten Fell befreien konnte. Diese Schur war wie eine Befreiung aus meinem schrecklichen Leben, das ich bisher führen musste. Jetzt wächst mein Fell schön nach und langsam merke ich, dass hier im Tierheim mein neues Leben begonnen hat. Die freiwilligen Helfer sind sehr vorsichtig, liebevoll und geduldig mit mir. Hoffentlich schaffen wir es eines Tages gemeinsam, dass ich allen Menschen wieder vertrauen kann und damit auch eine Chance für ein Leben in einer Familie bekomme. Möchtest Du mich auf diesem wahrscheinlich längeren Weg mit einer Patenschaft unterstützen und begleiten?

 

 

BLANQUITO

 

Mein Name ist BLANQUITO, ich bin im Januar 2013 geboren. Über mein früheres Leben ist nichts bekannt. Eine Tierheim-Mitarbeiterin fand mich völlig verstört in der Tötungsstation. Sie hatte großes Mitleid mit mir, befreite mich aus dieser Hölle und nahm mich nach EL COBIJO mit. Ab da begann mein neues Leben! Die freiwilligen Helfer bemühen sich sehr um mich und gewinnen ganz langsam mein Vertrauen. Ich bin in vielen Situationen immer noch sehr skeptisch, lasse mich aber mittlerweile sogar schon anleinen, um in der Tierheim-Anlage spazieren zu gehen. Ich muss das unbedingt üben – auch wenn es mir schwer fällt – denn ich will ja irgendwann raus aus dem Tierheim und in einer liebevollen Familie leben. Bis dahin wird allerdings noch einige Zeit mit vielen Übungen vergehen. Möchtest Du mich und mein Tierheim durch eine Patenschaft unterstützen?

                      

– Dein BLANQUITO –

 

 

GALA

 

Mein Name ist GALA, ich bin im Februar 2017 geboren und ein American Staffordshire Terrier. Ich wurde von einer freiwilligen Tierheimhelferin im Zentrum von Murcia gefunden. Normalerweise werden Hunde irgendwo auf dem Land ausgesetzt, aber nicht mitten in der Stadt. Ausserdem war ich gut ernährt und wohlerzogen. Also hat sie überall Fundmeldungen aufgehängt, um meinen Besitzer, der mich vielleicht verzweifelt sucht, zu informieren. Aber leider hat sich mein früherer Besitzer nicht mehr gemeldet und so kam ich ins Tierheim EL COBIJO. Auch wenn ich völlig gesund bin, musste ich zur Kontrolle erstmal in die Quarantänestation . Sobald ich alle notwendigen Impfungen und meine Kastration hinter mir hatte, durfte ich zu den anderen Hunden umsiedeln und auch den Auslauf genießen. Ich bin gerne mit Menschen zusammen, die anderen Hunde muss ich nach und nach besser kennenlernen. Wie auf den Fotos zu sehen ist, bin ich eine sehr kraftvolle Hündin und brauche viel körperliche Beschäftigung. Leider stehen meine Adoptions-Chancen schlecht, da ich ein sog. Listenhund bin. Das bedeutet, dass ich in Spanien nur mit einer teuren Genehmigung und Versicherung legal gehalten werden darf. Eine Vermittlung ins Ausland ist auch oft sehr kompliziert oder sogar verboten. Kann also sein, dass ich sehr sehr lange oder für immer im Tierheim El Cobijo leben muss. Ich wäre sehr dankbar, wenn mich ein lieber Mensch als Pate unterstützen würde!

 

– Deine GALA –

 

 

 

ROLO

 

Mein Name ist ROLO, ich bin vermutlich 2016 geboren. Seit ich denken kann, musste ich als Wachhund auf einem Fabrikgelände leben und hatte nur sehr wenig Kontakt zu Menschen und Artgenossen. Als das alles zum Verkauf anstand, wurde ich überflüssig und natürlich wollte niemand einen schwierigen und unsozialisierten Hund aufnehmen – denn den hatten sie aus mir gemacht! Der einfachste Weg mich zu entsorgen war Tötungsstation oder Tierheim. Zum Glück war im Tierheim EL COBIJO ein Platz für mich frei, sodass ich dort einziehen durfte. Aufgrund meiner schlechten Erfahrungen mit Nähe zu Menschen, halte ich sie mir immer noch lieber auf Abstand. Da die freiwilligen Helfer aber nicht locker lassen und mir immer wieder Leckereien vor die Nase halten, konnte ich das eine oder andere Mal doch nicht nein sagen und habe es aus der Hand angenommen. Die Menschen freuen sich dann und loben mich ganz fest. Am liebsten würden sie mich auch noch streicheln, aber da hört das Vertrauen bei mir auf. Ich bin mir sicher, dass ich eines Tages meine Furcht ablegen, mich über die Zuwendungen hier freuen und dann vielleicht sogar auch auf ein Leben in einer liebevollen Familie hoffen kann. Willst Du mich auf diesem Weg mit einer Patenschaft begleiten, damit mein Futter und die Leckerlis bezahlt werden können?

 

                                       – Dein ROLO –

                                   

 

 

SKY

 

Mein Name ist SKY, ich bin im Juni 2016 geboren und eine sehr liebe Amercan Staffordshire Terrier Mischlingshündin. Den Namen bekam ich, da man mich vor Kurzem über den hohen Zaun des Tierheims warf und ich buchstäblich vom Himmel herab gefallen bin. Nach kurzer Zeit hier in El Cobijo hatte ich plötzlich Blut im Stuhl und sie brachten mich sofort in die Tierklinik. Diagnose: Parvovirose! Dank der schnellen ärztlichen Versorgung konnte ich nach wenigen Tagen in der Klinik wieder ins Tierheim zurückkehren. Rassebedingt habe ich kaum Adoptions-Chancen, denn in Spanien braucht man eine teure Sondergenehmigung zur legalen Haltung von Hunden wie mich und im Ausland bin ich teilweise gänzlich verboten. Also werde ich mein Leben wohl als Dauerbewohnerin im Tierheim El Cobijo verbringen müssen. Die freiwilligen Helfer kümmern sich sehr liebevoll um mich, aber meine tägliche Versorgung kostet auch viel Geld und ich müsste dringend kastriert werden. Möchte jemand einem hoffnungslosen Fall wie mir durch eine Patenschaft helfen?

                                        – Deine SKY –

 

 

 

ANIS

 

Mein Name ist ANIS, ich bin im Juni 2008 geboren. Ich lebte viele Jahre in einer Familie und es war keine schöne Zeit bei ihnen. Dann eines Tages wollten sie mich nicht mehr behalten und brachten mich ins Tierheim nach EL COBIJO. Sie setzten mir vorher noch einen Maulkorb auf und behaupteten, dass ich bissig wäre und man müsse sich vor mir in Acht nehmen. Aber ich bin nicht böse, ich gebe nur nichts mehr her, wenn ich es einmal habe – denn ich hatte nie viel – insbesondere Futter. Da ich sehr vernachlässigt aussah und mein Fell stark verfilzt war, brachten mich die Tierheim-Mitarbeiter zum Tierarzt. Beim Scheren stellte sich heraus, dass ich zum Skelett abgemagert war und bei der Kastration, dass ich mehrere Tumore hatte. Aber für eine umfangreiche OP war ich zu diesem Zeitpunkt noch zu schwach. Nach einigen Wochen Ruhe und Erholung wurde mir dann die gesamte Gesäugeleiste entfernt, aber ich habe mich schnell erholt und jetzt habe ich hoffentlich noch eine gute Zeit vor mir – wenn auch wahrscheinlich mein Leben lang im Tierheim. Möchtest Du meine Zukunft durch eine Patenschaft absichern?

 

 

                                       – Deine ANIS –

                                   

 

 

 

 

 

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