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Patenschaften für Hunde

Helfen Sie einem Hund mit einer Patenschaft und retten Sie Leben!

Viele der im Tierheim EL COBIJO betreuten Hunde benötigen besonders viel Zeit, Liebe und Fürsorge, bis sie in ein neues Zuhause vermittelt werden können. Viele haben traumatische Erfahrungen gemacht und das Vertrauen in die Menschen verloren. Oder sie wurden missbraucht, nicht versorgt, sind alt oder krank. Andere haben eine körperliche Behinderung oder entsprechen keinem Schönheitsideal. Diese Hunde warten oft Monate oder sogar Jahre, bis für sie eine neue Familie gefunden wird. Manche Hunde sind aufgrund ihres Alters, ihrer physischen oder psychischen Einschränkungen gar nicht mehr vermittelbar und werden lebenslang liebevoll versorgt. Daher suchen wir dringend Paten, die einen Beitrag zu den Kosten für die Versorgung und ärztliche Betreuung dieser Hunde bis zu ihrer Vermittlung übernehmen. Bitte helfen Sie mit, diesen wunderbaren Hunden ein möglichst schönes Leben zu bereiten! Sie haben es verdient! Der Mindestbeitrag für eine Patenschaft beträgt monatlich 20 Euro.

 

Tierpatenschaft – ein außergewöhnliches und sinnvolles Geschenk!

Machen Sie sich, lieben Menschen und einem Hund in Not eine Freude und verschenken Sie doch ganz einfach eine Patenschaft! Ein Geburtstag, Weihnachten oder sonstige Feier steht an und Sie wissen nicht, was Sie Sinnvolles und Originelles verschenken sollen? Mit einem frei wählbaren monatlichen Betrag ab 20 Euro für eine Patenschaft zugunsten eines schwer vermittelbaren oder besonders pflegebedürftigen Hundes tun Sie etwas Gutes und helfen aktiv, ein Hundeleben zu verbessern.

 

PDF_Patenschaftsantrag für Hunde

 

QUINO

Man nennt mich QUINO und ich bin ein zwei Jahre alter Pointer. Eine junge Frau fand mich auf der Straße herumirren und nahm mich vorübergehend auf. Da sie mich nicht behalten durfte, setzte sie mich auf die Warteliste vom Tierheim El Cobijo. Als dann ein Platz frei wurde, konnte ich ins Tierheim nachrücken.
Ich bin ein sehr ruhiger, ausgeglichener und kontaktfreudiger Hund. Das zweibeinige Team vom Tierheim war sich sicher, dass sie recht bald ein schönes Zuhause für mich finden würden – bis bei einem Routinecheck in der Tierklinik festgestellt wurde, dass ich an der Infektionskrankheit Leishmaniose erkrankt bin.
Diese Krankheit minimiert leider meine Adoptionschancen! Ich werde für den Rest meines Lebens Medikamente und regelmäßige Kontrolluntersuchungen brauchen.
Und so wäre ich erstmal schon glücklich, wenn mich ein besonders netter Mensch mit einer Patenschaft unterstützen möchte.
– Dein QUINO –

Hndepatenschaften für den Tierschutz

 

PERLA

Weil ich so hübsch bin, nennt man mich PERLA. Ich bin ein Mastín Español und hatte ein schönes Zuhause, bis mein Herrchen vor zwei Monaten starb. Dann wurde ich von der Familie zurück ins Tierheim El Cobijo gebracht. Denn von hier aus wurde ich vor sieben Jahren auch von meinem verstorbenen Herrchen adoptiert. Damals war ich noch ein Welpe und wurde zusammen mit meinen fünf Geschwistern in einem Karton an der zum Tierheim führenden Schotterpiste ausgesetzt.
Ich bin sehr verschmust und werfe mich vor allen Menschen auf den Boden, damit sie mich am Bauch kraulen können. Ich bleibe optimistisch und gebe alles, um nochmal ein liebevolles Zuhause zu finden. Aber ich bin für meine Rasse recht alt, zudem brauche ich viel Futter – was potenzielle Interessenten bisher abgeschreckt hat.
Es wäre schön, wenn Du meine Patenschaft übernehmen möchtest!
– Deine PERLA –

Auslandstierschutz Paten gesucht

 

NUCA

Mein Name ist NUCA. Ein junger Mann fand mich auf der Straße, holte mich zu sich nach Hause und setzte mich auf die Warteliste vom Tierheim El Cobijo.
Als ich nach einigen Wochen im Tierheim ankam, stellte der Tierarzt entsetzt fest, dass ich eine schlimme Ohrenentzündung hatte. So etwas hatte er noch nie zuvor gesehen. Und diese Entzündung hatte ich nicht erst seit kurzer Zeit – sie plagte mich schon seit Monaten! Und in El Cobijo hatte es wiederum Monate gedauert, bis diese Entzündung abgeheilt ist. Alle kümmerten sich im Tierheim ganz lieb um mich, aber ohne Sedierung habe ich niemanden an meine Ohren gelassen. Auch heute noch fiepe ich ganz laut, wenn jemand meine Ohren berührt. Aber nicht mehr vor Schmerz, sondern aus Gewohnheit.
Was könnte ich noch über mich erzählen? Da wäre z.B. die Tatsache, dass ich Männer nicht so besonders mag. Außerdem bin ich immer etwas nervös. Aber was ich absolut liebe, ist ein schöner Spaziergang. Wenn am Wochenende die ehrenamtlichen Helfer zum Gassigehen kommen, gehe ich sogar mit Männern gerne mit!
Obwohl ich erst 2018 geboren bin, sehe ich durch die vielen weißen Haare in meinem Gesicht viel älter aus. Daher hat sich bis jetzt leider noch nie jemand für mich interessiert. Ich fürchte, ich werde längere Zeit im Tierheim auf ein Zuhause für immer warten müssen!
Willst Du bis dahin mein Pate/meine Patin sein?
Deine NUCA –

Hunde suchen Patenschaft

 

LULÚ

Man nennt mich LULÚ und ich wurde 2015 geboren. Dort wo ich aufgewachsen bin, sperrte man mich in einen winzigen Zwinger, in dem ich in meinen Exkrementen stehen und liegen musste. Ich war auch sehr abgemagert.
Ein lieber Mann rettete mich aus meinem Gefängnis, brachte mich zu sich nach Hause und kümmerte sich um mich. Ich wurde geimpft und kastriert. Zuerst ging alles gut. In meinem neuen Zuhause waren noch andere gerettete Hunde und ich fühlte mich wohl. Aber irgendwann drehte sich das Blatt, und ich wurde von einem der Hunde mehr und mehr gemobbt. Dann wendeten sich fast alle Hunde gegen mich und es kam zu einem fatalen Vorfall: Ich wurde fast totgebissen!
Der Mann fuhr mich schnellstmöglich in die nächste Tierklinik. Er war sehr unglücklich und ratlos, denn unter diesen Voraussetzungen konnte er mich nicht mehr zu sich mit nach Hause nehmen! Zum Glück war der behandelnde Tierarzt zufällig jener Tierarzt, der die Hunde und Katzen vom Tierheim El Cobijo medizinisch betreut, und so wurde schnell der Kontakt zum Tierheim El Cobijo hergestellt.
Als mein Retter mich nach einem mehrtägigen Klinikaufenthalt ins Tierheim brachte, hatte er Tränen in den Augen. Er nahm mich in den Arm und erklärte mir, dass er mich hier zurücklässt, weil ich es verdient habe, glücklich zu sein.
Der Tierpflegerin teilte er mit, dass ich ein ganz lieber und geselliger Hund sei, es ihm aber trotz der vielen Tipps des Hundepsychologen, den er zu Rate gezogen hatte, leider nicht gelungen sei, mich in seinem Rudel zu integrieren.
Auch hier im Tierheim El Cobijo finde ich keine Hundefreunde. Die Angst steckt noch tief, wieder verletzt zu werden. Und so knurre ich, wenn mir andere Hunde zu nahe kommen.
Ich glaube es liegt noch ein längerer Weg vor mir, bis ich wieder ein geselliger Hund werde und auch eine Familie – meine Familie – finden werde.
Willst Du bis dahin mein Pate/meine Patin sein?

– Deine LULÚ –

Hunde suchen Paten

 

BLUE

Ich bin der schöne BLUE und wurde Ende 2019 geboren. Ich bin eigentlich ein recht junger Husky-Rüde, aber meine Familie hatte schon früh genug von mir und setzte mich aus. Als ich gerade an einer Mülltonne nach Essbarem suchte, fand mich eine Angestellte des Tierheims El Cobijo, die gerade ihren Müll dort entsorgen wollte.
Weil ich sehr dichtes Fell habe, fiel ihr erst beim Hochheben ins Auto auf, wie klapperdürr ich war.
Die nächste Überraschung sah sie dann erst im Auto: Ich hatte eine Million Flöhe!
Im Tierheim bekam ich erstmal Medikamente gegen die Flöhe und Würmer. Und seither werde ich mit Welpenfutter gepäppelt, das aber noch keine große Wirkung zeigt, denn ich nehme nicht richtig zu.
Wie ein typischer Husky heule ich im Tierheim viel. Aber keiner der anderen Hunde stimmt mit mir ein.
Bis meine gesundheitliche Situation abgeklärt ist, wird mich das Team von El Cobijo auch nicht als „Hund zur Vermittlung“ vorstellen. Danach wird es weiter schwierig werden, denn in Spanien gibt es wenig Interessenten für Huskys und es ist einfach viel zu heiß für mich.
Aber vielleicht habe ich doch irgendwann einmal Glück und finde eine Familie.
Willst Du mich bis dahin mit einer Patenschaft unterstützen?
– Dein BLUE –

 

Patenhunde

 

ARWEN

Ich bin ARWEN, geboren 2018, und hatte einst eine Familie. Dort lebten auch zwei Yorkshire Terrier und alles war perfekt. Dachte ich! Denn nach einem Jahr brachte mich meine Familie ins Tierheim El Cobijo. Für mich brach eine Welt zusammen, ich war am Boden zerstört und wurde dünner und dünner …
Nach mehreren Wochen, als ich mich endlich von diesem Trauma des Verlassenwerdens einigermaßen erholt hatte, kam eines Abends meine ehemalige Familie ins Tierheim. Die neue Pflegerin kannte die Familie nicht und ließ die „potenziellen Interessenten für einen Tierheimhund“ alleine im Tierheim herumgehen.
Am nächsten Tag war mein Kastrationstermin. Vermeintlich nüchtern wurde ich morgens in der Tierklinik abgegeben. Und eine Stunde später wäre ich fast gestorben! Wie sich da erst herausstellte, hatte mir meine ehemalige Familie am Vorabend – trotz generellem Fütterungsverbot für Besucher im Tierheim – einen Knochen durch das Zwingergitter gegeben. Als ich dann in der Tierklinik narkotisiert wurde, musste ich den nur wenig verdauten Knochen hochwürgen und erstickte fast daran.
Ein paar Tage später meldete sich meine ehemalige Familie erneut im Tierheim. Sie wollten mich wieder zu sich nach Hause holen. Die Tierheimleitung hat „Nein“ gesagt.
Inzwischen habe ich mich im Tierheim etwas eingewöhnt. Im großen Auslauf spiele ich gerne und wild mit anderen Hunden. Nur Katzen kann ich gar nicht leiden.
Ich wünsche mir so sehr wieder eine Familie! Eine, bei der ich für immer bleiben darf.
Bis es soweit ist: Willst Du mein Pate/meine Patin sein?
– Deine ARWEN –

 

 

 

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