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Patenschaften für Katzen

Helfen Sie einer Katze mit einer Patenschaft und retten Sie Leben!

Unser Projektpartner, das Tierheim EL COBIJO in Murcia, nimmt herrenlose und unerwünschte Katzen auf. Sie werden kastriert, medizinisch versorgt und gepflegt bis sie adoptiert werden. Doch was passiert mit unvermittelbaren Katzen? Auch sie werden natürlich nicht im Stich gelassen! Katzen, die aufgrund von Krankheiten, Verhaltensauffälligkeiten, ihres Alters oder einfach nur spezieller Charaktereigenschaften nicht mehr zu vermitteln sind, werden bis an ihr Lebensende liebevoll versorgt. Diese Betreuung kostet leider viel Geld. Daher suchen wir dringend Paten, die die Kosten für die Versorgung und tierärztliche Betreuung dieser Katzen bis zu ihrer Vermittlung oder für den Zeitraum ihrer lebenslangen Betreuung übernehmen. Bitte helfen Sie mit, diesen wunderbaren Tieren ein möglichst schönes Leben zu bereiten! Sie haben es verdient! Der Mindestbeitrag für eine Katzen-Patenschaft beträgt monatlich 10 Euro.

 

Tierpatenschaft – ein außergewöhnliches und sinnvolles Geschenk!  

Machen Sie sich, lieben Menschen und einer Katze in Not eine Freude und verschenken Sie doch ganz einfach eine Patenschaft! Ein Geburtstag, Weihnachten oder sonstige Feier steht an und Sie wissen nicht, was Sie Sinnvolles und Originelles verschenken sollen? Mit einem frei wählbaren monatlichen Betrag ab 10 Euro für eine Patenschaft zugunsten einer schwer vermittelbaren oder besonders pflegebedürftigen Katze tun Sie etwas Gutes und helfen aktiv, ein Katzenleben zu verbessern. Der Mindestbeitrag für eine Patenschaft beträgt monatlich 10 Euro.

 

Patenschaftsantrag für eine Katze

 

PELUFO

 

Mein Name ist PELUFO, ich bin 2010 geboren und ich habe einen Spitznamen: Struwwelpeter oder man könnte auch passender Struwwel-Kater zu mir sagen. Mit der Fellpflege nehme ich es nicht so genau und das hat mir diesen Namen eingebracht. Mein Leben begann als Streuner und ich musste damals immer auf der Hut sein, damit mich die Katzenfänger nicht erwischen und in die Tötungsstation bringen. Von dort gibt es meistens kein Entkommen, besonders für struppige Kater wie mich. Aber zum Glück haben mich nette Menschen rechtzeitig eingefangen und 2011 quasi zur Eröffnung des Tierheims nach EL COBIJO gebracht. Anfangs wunderten sich alle wegen meines zerzausten Fells und befürchteten, dass ich krank wäre. Aber die Blutanalyse besagte das Gegenteil. Anscheinend bin ich einfach nur etwas nachlässig bei meiner Körperpflege und lasse die „Katzenwäsche“ gerne mal ausfallen. 2014 bekam ich große Probleme mit den Zähnen. Nach vielen erfolglosen Behandlungen, mussten alle meine Zähne operativ entfernt werden. Seitdem lebe ich zahnlos. Die anderen Katzen hier sind ganz schön neidisch auf mich, weil ich jetzt immer das besonders leckere Nass-Futter bekomme. An meinen Napf lasse ich niemanden ran und  verteidige ihn wie ein wilder (zahnloser) Tiger! 2015 wurde dann auch noch ein bösartiges Karzinom an meiner Nase festgestellt und ich musste wieder operiert werden. Sie befürchten, dass es eines Tages wieder kommen wird. Deshalb muss ich regelmäßig nachuntersucht werden. Als Struwwel-Kater und mit meiner Krankengeschichte habe ich die Hoffnung auf eine Adoption aufgegeben. Ich werde wohl immer hier bleiben müssen. Deshalb wünsche ich mir von ganzem Herzen einen lieben Menschen, der mich bei meinen Futter- und Tierarztkosten unterstützen und mein Tierheim EL COBIJO entlasten kann. Möchtest Du dieser Mensch für mich sein und mir eine Patenschaft schenken? 

 


                                      – Dein PELUFO – 

 

 

NEGRITA

 

Mein Name ist NEGRITA, ich bin im Juli 2017 geboren. Mein Leben begann als Straßenkatze von Lorca. Wenn Du so leben musst, dann bist Du immer auf der Hut und auf der Flucht. Vor Autos, vor Hunden, vor anderen Katzen und vor allem: vor Menschen! Es gab eine Frau, die mich gefüttert hat und mich sogar eingefangen hat, damit ich kastriert werden konnte. Ihr habe ich vertraut und habe jeden Tag auf sie gewartet, wenn Fütterungszeit war. Die Frau hat mich auf der Warteliste von EL COBIJO eintragen lassen, damit ich irgendwann die Chance auf ein sicheres Leben bekomme. Und dann war es soweit, ein Platz wurde frei und sie brachte mich ins Tierheim. Ich tue mir immer noch schwer, die Menschen an mich heran zu lassen. Wenn mich jemand zu sehr bedrängt, dann protestiere ich lautstark. Aber zumindest habe ich jeden Tag mein Futter und kann mich ohne Gefahr in unserem schönen Katzenfreilauf bewegen. Besonders gerne kletter ich in den Bäumen herum und beobachte das Geschehen von oben. Eine Adoption ist bei mir erstmal in weiter Ferne und ob das jemals möglich sein wird, steht in den Sternen. Aber vielleicht bist Du bereit, einer traumatisierten schwarzen Katze durch die Übernahme einer Patenschaft zu helfen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                    

                                   – Deine NEGRITA –

 

 

ROMANA

 

Mein Name ist ROMANA, ich bin im März 2014 geboren und eine sehr menschenscheue Katze. Ich habe mit vielen Artgenossen bei einer alten Dame auf dem Land gelebt. Sie hat uns gut versorgt und sogar kastriert, aber nun wird das Haus verkauft und auch ich musste ins Tierheim EL COBIJO umsiedeln. Am liebsten halte ich mich im Garten mit den anderen Katzen auf. Dort fühle ich mich sicher und kann den Menschen ausweichen, wenn sie zum Füttern, Spielen und Streicheln kommen. Ich weiss nicht, ob ich es jemals schaffen werde, mich ihnen anzuvertrauen. Aber sie geben nicht auf und versuchen es weiterhin und wer weiß, vielleicht klappt es doch eines Tages … Bis dahin wäre ich sehr dankbar, wenn es einen lieben Katzenfreund gäbe, der mich mit einer Patenschaft unterstützen möchte. 

 

                  

                              

                                 – Deine ROMANA –

 

 

 

RASPA

 

Mein Name ist RASPA, ich bin im Februar 2016 geboren und ein sehr scheues und ängstliches Katzenmädchen. Ich wurde als Baby in einer Katzenkolonie ausgesetzt. Zum Glück gab es eine liebe Frau, die uns täglich mit Futter versorgt hat und eines Tages gelang es einer Tierschützerin mich einzufangen. Danach wurde ich ins Tierheim EL COBIJO gebracht. Ich wurde vom Tierarzt gründlich untersucht und auch gleich noch kastriert. Das Foto unten links ist in der Tierklinik aufgenommen worden und meine Augen drücken die riesige Angst aus, die ich damals hatte. Seitdem ist einige Zeit vergangen und es ist besser geworden. Die freiwilligen Helfer hier im Tierheim meinen es wirklich gut mit mir, aber ich brauche noch mehr Zeit, um ihnen ganz zu vertrauen. Und nun bitte ich euch liebe Menschen da draußen, ob sich vielleicht jemand ein Herz fasst und mich auf diesem langen Weg mit einer Patenschaft unterstützen und begleiten mag.

 

 

                                     – Deine RASPA –

                       

 

 

 

CLEO

Mein Name ist CLEO, ich bin ca. 2010 geboren und eine sehr scheue Katze. Vor meiner Zeit im Tierheim „El Cobijo“ war ich in einer Tötungsstation. Als diese aufgelöst wurde, mussten mich die Tierschützer mit einer Falle einfangen. Ich war voller Angst und Panik. In EL COBIJO kümmern und bemühen sie sich sehr liebevoll um mich, aber ich kann meine Angst vor Menschen nicht ablegen. Mit den anderen Katzen hier komme ich sehr gut zurecht. Mein Lieblingsplatz zum Schlafen ist hoch oben in den Olivenbäumen, die es in unserem großen Katzengehege gibt. Im Katzenhaus suche ich mir auch gerne das höchstgelegene Körbchen aus. Das gibt mir Sicherheit. Ich werde wegen meiner Angst wahrscheinlich niemals eine Familienkatze sein können und deshalb wohl für immer hier bleiben müssen. Aber ich bin dankbar und lebe gerne hier. Allerdings wäre es sehr schön, wenn mich ein lieber Mensch bei den Futter- und Tierarztkosten unterstützen und mein Tierheim EL COBIJO entlasten könnte. Möchtest Du dieser Mensch für mich sein und mir eine Patenschaft schenken?  

 

                                    

                                      – Deine CLEO –

 

 

 

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