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Patenschaften für Hunde

Helfen Sie einem Hund mit einer Patenschaft und retten Sie Leben!

Viele der im Tierheim EL COBIJO betreuten Hunde benötigen besonders viel Zeit, Liebe und Fürsorge, bis sie in ein neues Zuhause vermittelt werden können. Viele haben traumatische Erfahrungen gemacht und das Vertrauen in die Menschen verloren. Oder sie wurden missbraucht, nicht versorgt, sind alt oder krank. Andere haben eine körperliche Behinderung oder entsprechen keinem Schönheitsideal. Diese Hunde warten oft Monate oder sogar Jahre, bis für sie eine neue Familie gefunden wird. Manche Hunde sind aufgrund ihres Alters, ihrer physischen oder psychischen Einschränkungen gar nicht mehr vermittelbar und werden lebenslang liebevoll versorgt. Daher suchen wir dringend Paten, die einen Beitrag zu den Kosten für die Versorgung und ärztliche Betreuung dieser Hunde bis zu ihrer Vermittlung übernehmen. Bitte helfen Sie mit, diesen wunderbaren Hunden ein möglichst schönes Leben zu bereiten! Sie haben es verdient! Der Mindestbeitrag für eine Patenschaft beträgt monatlich 20 Euro.

Tierpatenschaft – ein außergewöhnliches und sinnvolles Geschenk!

Machen Sie sich, lieben Menschen und einem Hund in Not eine Freude und verschenken Sie doch ganz einfach eine Patenschaft! Ein Geburtstag, Weihnachten oder sonstige Feier steht an und Sie wissen nicht, was Sie Sinnvolles und Originelles verschenken sollen? Mit einem frei wählbaren monatlichen Betrag ab 20 Euro für eine Patenschaft zugunsten eines schwer vermittelbaren oder besonders pflegebedürftigen Hundes tun Sie etwas Gutes und helfen aktiv, ein Hundeleben zu verbessern.

PDF_Patenschaftsantrag für Hunde

 

 

BOSCO

Als kleiner, niedlicher Welpe wurde ich Mitte 2021 als Hochzeitsgeschenk vom Bräutigam für die künftige Ehefrau angeschafft. Sie wollten sich beide um mich, ihr „Baby“ BOSCO, kümmern. Ich wurde größer und es wurden immer mehr Tage, an denen ich in eine Hundetagesstätte abgeschoben wurde. Auch wenn ich daheim war, hatten die beiden immer weniger Interesse an mir.

Jetzt wollen sie in eine andere Wohnung umziehen und haben die Chance gesehen, mich ganz loszuwerden. Ich verstehe die Welt nicht mehr – ich habe doch nichts falsch gemacht!!!
Über die Warteliste bin ich ins Tierheim EL COBIJO gekommen. Hier muss sich nun eine Verhaltenstherapeutin um mich kümmern, denn ich bin schrecklich unsicher und habe große, große Angst.

Gibt es jemanden, der meine Patenschaft übernehmen möchte? Ich frage, weil ich wohl lange brauche, um adoptiert werden zu können. Und das Tierheim hat große Ausgaben durch mich.

– Dein BOSCO –

CANELA

Vor ein paar Monaten kam ein Ehepaar ins Tierheim EL COBIJO und wollte einen Hund adoptieren – und bekamen keinen. Ihre Lebensumstände entsprachen nicht den Anforderungen, die EL COBIJO an Adoptanten hat.
Kürzlich kam das Ehepaar wieder ins Tierheim und gab einen Hund ab …
… und jetzt lassen wir Hündin CANELA sprechen:

Ich habe in meinen jungen Jahren (geboren Mitte 2021) schon viel mitgemacht. Als vor einigen Monaten ein junges Ehepaar in die städtische Perrera kam, mich dort sah und adoptierte, dachte ich, das sei der Sechser im Lotto. Aber weit gefehlt! Die beiden waren zwar anfangs nett zu mir, aber sie wollten mich schon bald wieder loshaben. Eines Tages brachten sie mich ins Tierheim EL COBIJO – und ließen mich dort zurück. Als Grund gaben sie an, dass sie in einer Mietwohnung leben, ich bellen würde und sich die Nachbarn beschweren. Kein Wunder, wenn ich stundenlang alleine gelassen werde!

Jetzt warte ich wieder auf mein großes Glück. Darauf, dass mich endlich eine Familie adoptiert die es ernst meint, mich liebt, schätzt und mich für immer in ihrem Leben haben will.

Es wäre großartig, wenn DU bis dahin meine Patenschaft übernehmen könntest!

– Deine CANELA –

 

 

 

DARWIN

Ich bin DARWIN und ca. zwei Jahre alt. Meine Familie wollte mich nicht mehr behalten und brachte mich ins Tierheim EL COBIJO mit der Ausrede, dass ich beiße. Anfangs war ich wirklich etwas „schwierig“, denn ich kam mit der neuen Situation nicht zurecht. Doch mittlerweile lasse ich mich sogar auf den Arm nehmen!
Ich bin klein und etwas pummelig – aber ein wirklich lieber Kerl. Ich fühle mich wohl im Tierheim, bin freundlich mit allen anderen Hunden, mit denen ich tagsüber im großen Auslauf zusammen komme und gebe den Gentleman bei LINDA, meiner Zwinger-Genossin. Sie hat bei uns das Sagen.

Von meiner Seite steht einer Adoption nichts mehr im Wege, aber ich werde immer übersehen! Möchtest Du mit einer Patenschaft unterstützen, bis mich endlich jemand wahrnimmt und adoptiert?

– Dein DARWIN –

COCO

Mein Name ist COCO und ich wurde 2020 geboren. Mein Herrchen ließ mich im Tierheim EL COBIJO zurück, weil er zum Studieren in eine andere Stadt zog. Mich wollte er da nicht mehr dabeihaben.
Im Tierheim bin ich sehr unglücklich. Die vielen anderen Hunde und die fremdem Menschen – ich knurre alle an. In den ersten Tagen durfte NIEMAND meinen Zwinger betreten. Nur mit viel Geduld und Würstchen konnten die Pflegerinnen sich mir nach und nach nähern. Aber ob mit Würstchen oder nicht: Männer dulde ich überhaupt nicht in meiner Nähe.

Ich brauche nicht nur viel Zeit, um mich an den Tierheim-Alltag und die Menschen zu gewöhnen, ich bin auch ein sog. „PPP-Mischling“. PPP steht in Spanien für „perro potencialmente peligroso“, also potenziell gefährlicher Hund („Listenhund“).
Das macht eine spätere Adoption im Ausland nahezu unmöglich und für Hunde meiner Rasse/Mischung gibt es sehr wenig Interessenten in Spanien, da die Haltung mit Auflagen und einer teuren Hundehaftpflichtversicherung verbunden ist.

Deshalb befürchte ich, dass auch ein so schöner Rüde wie ich es bin, noch viele Monate oder Jahre auf ein neues Zuhause warten muss.
Möchtest Du mich während dieser Zeit ein bisschen unterstützen und meine Patin oder mein Pate werden?


– Dein COCO– 

 

 

 

 

 

 

PARIS

ARIS ist mein Name und ich wurde im Sommer 2022 mit meinen drei Welpen-Geschwistern vor dem Tor des Tierheims EL COBIJO ausgesetzt. Die anderen drei ließen sich leicht einfangen, aber ich entwischte im letzten Moment panisch und irrte dann tagelang in der Gegend um das Tierheim umher. Die Leute vom Tierheim stellten Wasser und Futter vor das Tor aber ich war zu gestresst, als dass ich mich hätte beruhigen und ausreichend Wasser und Futter zu mir nehmen können.
Eines Tages dann war das Tierheimtor zwar zu, aber nicht mit dem Schlüssel verschlossen und ich schaffte es in das Tierheim hinein zu kommen. Ich war total erschöpft, hungrig und verletzt.

Noch immer bin ich gezeichnet von diesen Erfahrungen aber meine mentale Gesundheit wird besser. Am liebsten gehe ich Gassi. Dann fühle ich mich richtig glücklich.
Im Tierheim bin ich die „Ausbrecherkönigin“ denn ich schaffe es, unsere Zwingertüre zu öffnen. Dann laufe ich durch die Gänge, lasse mich aber leicht wieder einfangen.

Fremden Menschen traue ich immer noch nicht so ganz über den Weg, aber auch das wird mit der Zeit immer besser. Möchtest Du mein(e) Pate/Patin werden, bis ich Vertrauen zu den Menschen habe und vermittelt werden kann?

– Deine PARIS –

ROCKY

Ich bin ROCKY und mache meinem Namen alle Ehre. Ich hatte einmal ein Zuhause – aber ein schlechtes. So schlecht, dass ich beschlagnahmt und in die Perrera gebracht werden musste, denn meine Familie verbannte mich zu einem Leben auf einem kleinen Balkon und da musste ich mir durch ständiges Bellen Gehör verschaffen. Was dann wiederum die Nachbarn störte …

In der Perrera „lebte“ ich auf einer Hundehütte, denn ich bin keine anderen Hunde gewöhnt und sie machen mir Angst. Eines Tages kam jemand von EL COBIJO in die Perrera und holte mich ins Tierheim. Dort waren wieder viele andere Hunde – aber ich hatte einen Zwinger ganz für mich alleine. Dort entwickelte ich dann eine andere Macke: Ich sprang laut kläffend, wann immer sich jemand meinem Zwinger näherte, wie verrückt an den Zwingerwänden hoch.

Inzwischen habe ich mich aber etwas beruhigt und den ehrenamtlichen Helfern gelang es, mich mit einem anderen kleinen Rüden, ZIPI, zu vergesellschaften.

Alle hier gehen sehr vorsichtig, liebevoll und geduldig mit mir um. Hoffentlich schaffen wir es eines Tages gemeinsam, dass ich allen Menschen wieder vertrauen kann und damit ich auch eine Chance für ein Leben in einer Familie bekomme. Es wird wirklich Zeit, denn ich bin schon sieben Jahre alt!
Möchtest Du mich auf diesem wahrscheinlich längeren Weg mit einer Patenschaft unterstützen und begleiten?

– Dein ROCKY–

 

 

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